Nearshore-Outsourcing: Kompetenz, kulturelle Nähe, Kostenvorteile

Die Outsourcing-Alternativen: kurze Kommunikationswege zum lokalen Dienstleister, mit persönlichen Kontakten und hoher Flexibilität, aber teuer. Oder skalierbare Standard-Services, vom Data Management bis zur Programmierung – kostengünstig, aber anonym.

Nearshore-Outsourcing verbindet die Vorteile beider Ansätze, schreibt Steve Taplin in einem Gastbeitrag für den Forbes Technology Council: bessere Kontrolle über die Betriebsausgaben in Verbindung mit kultureller, sprachlicher und geografischer Nähe.

Taplin nimmt die US-Perspektive ein. Aber die SHE-Niederlassung in Cluj-Napoca im EU-Land Rumänien belegt das auch für Europa – mit Projekten, die hinausgehen über kostengünstige, flexible Programmierservices. SHE-Kunden wie der niedersächsische Mittelständler Solarlux (Fassadensysteme, Wintergärten) nutzen eigene Teams, die exakt nach ihrem Bedarf zusammengestellt wurden und die sie wie eigene Niederlassungen führen.

CIO Michael Berens schätzt an diesem „Outbranching“ genannten Modell nicht allein die Skills im Team – die am Arbeitsmarkt in Deutschland rar, in Cluj mit 1000 Informatik-Absolventen jährlich dagegen in großer Zahl verfügbar sind – sondern auch die erprobten agilen Arbeitsweisen nach der Scrum-Methode. Er könne so „in einem vernünftig gemanagten, dezentralen Team gute Software bauen, die die Unternehmensziele unterstützt“.

Laut Steve Taplin

Nearshore-Vorteile

  • Arbeiten in gemeinsamer Zeitzone, dadurch kein Zeitverlust
  • Kulturelle Nähe
  • Geringere Arbeitskosten
  • Kürzere und kostengünstigere Reisen zum Dienstleister
  • Projektsteuerung kann an Dienstleister übertragen werden

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