Back-end-Entwicklung und Betrieb durch SHE

KI-Umfragetool gegen ökonomische und soziale Pandemie-Effekte

Im Schwarzwald und im schweizerischen Kanton Graubünden werden regionale Ökonomien gegenwärtig recht gut vor den Folgen der Covid-Pandemie abgeschirmt: Mit Massentests in gezielt ausgewählten Bevölkerungsgruppen werden die Infektionszahlen niedrig gehalten, ein Lockdown überflüssig. Die SHE Informationstechnologie AG arbeitet maßgeblich an der IT-Basis mit.

SHE baut stabile, skalierbare, cloud-basierte Lösungen, die Prozesse mit höchster Funktionssicherheit und Security abbilden.

Prof. Joachim Fischer | HealthVision

HealthVision-Analysen

Back-end-Entwicklung und Betrieb durch SHE

Zum Hintergrund: In der Gegend von Offenburg beteiligt sich die Initiative „Gesundes Kinzigtal“ - Ärzte, Therapeuten, Apotheken, Krankenkassen, Sportstudios und Vereine – im Rahmen des Bundesprojekts „B-Fast“ an einem Feldversuch des Mannheimer Instituts für Public Health der Universität Heidelberg. Ziel der Untersuchung unter Leitung von Prof. Joachim Fischer: ein Testkonzept entwickeln, das SARS-CoV-2-Infizierte, symptomfreie Personen frühzeitig identifiziert. Die Informationstechnik stammt von dem Unternehmen HealthVision, das Fischer 2005 mitgegründet hat.

Ausgewertet werden die Fragebögen mithilfe künstlich-intelligenter Software. Das HealthVision-Team ist das konzeptionelle Mastermind, greift für die erforderliche Kompetenz in Sachen Softwareentwicklung jedoch auf einen spezialisierten Partner zu: Das ist seit 2017 ein Team der SHE Informationstechnologie AG, das in agiler Methodik die Back-end-Lösung zur Abbildung auf einer browser-basierten Plattform entwickelt.

„Die Software wurde von Grund auf bei SHE entworfen und aufgebaut“, berichtet Bastian Heist, der das Projekt seitens SHE verantwortet. Containerisierung sorgte dabei für den erforderlichen Development-Speed, wie Joachim Fischer konstatiert: „Durch Verwendung von Kubernetes-Clustern sind wir mit ordentlicher Geschwindigkeit vorangekommen.“

SHE betreibt die Lösung zudem, und zwar in einem eigenen Rechenzentrum, das nach ISO 27001 zertifiziert ist und die besonders hohen Anforderungen bei der Verarbeitung personenbezogener Gesundheitsdaten erfüllt.

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